Unterer Bürenberg

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Unterer Bürenberg 2017-05-19T01:29:16+00:00


Der unte­re Bürenberg liegt 956 Meter über Meer und besteht aus einem Landwirtschaftsbetrieb mit Restaurant (Gaststube und Sääli), auch für grös­se­re Gruppen geeig­net.

Am 1. August ab 09.00 Bauern-Z’morge. Familie Sutter (Bürenburger) bewir­tet sie ger­ne. Anmeldung erwünscht: Tel. 032 497 90 66

Anfahrt - Stierenberg, Wäsmeli, Unterer Bürenberg oder Wegbeschreibung für Oberen Bürenberg.

Empfehlung - Auto beim Parkplatz Wäsmeli abstel­len, zu Fuss via Romontberg zum Unterem Bürenberg und wie­der zurück zum Wäsmeli Wanderzeit ca. 2 1/2h

Wie kam Büren zum Bürenberg? - Eine Legende besagt, dass ein altes, zer­brech­li­ches Weiblein, einen Korb am Arm, in Péry auf­tauch­te. Sie schien ganz erschöpft und ver­lang­te, die Obrigkeit zu spre­chen. Dies geschah im Jahre des Herrn 1486. Die gute Alte beklag­te sich bit­ter­lich: ihr Mann sei ein­ge­ker­kert wor­den und es feh­le ihr nun an allem. Sie ver­sprach denen, die sie bis zum Ende ihres trau­ri­gen Daseins auf­neh­men wür­den, als Gegenleistung ihr Hab und Gut auf dem Bürenberg. Die Burger von Péry, seit jeher als gescheit und umsich­tig bekannt, ahn­ten etwas Unlauteres hin­ter der Geschichte der Alten. Sie befürch­te­ten Unannehmlichkeiten mit ihren Lehnherrn, dem Fürst - Bischof - von Basel, und gin­gen auf die Vorschläge der Alten, Frau Wernlin-Härren hiess sie übri­gens, nicht ein. Sie rie­ten ihr, es mit ihrem Anliegen in Bözingen zu ver­su­chen. Sie mach­te sich unver­züg­lich auf den Weg nach Bözingen, wo sie nicht mehr Erfolg als in Péry hat­te. Endlich kam sie halb­tot in Büren an der Aare an, wo sie bis zu ihrem Ableben ver­blieb. Abmachungsgemäss kam ihr Besitztum nach ihrem Tod an die Bürener und wur­de seit­dem Bürenberg benannt. So will es die Legende.

Quelle: Büren an der Aare Tourismus